Was bisher geschah...

Besuch im Seniorenheim St. Barbara

Alt und Jung begegneten sich am 20. Juli im Seniorenheim St. Barbara am Loderhof. Die Kinder unserer Kita, aus allen drei Gruppen, bastelten im Vorfeld Schmetterlinge, die sie den Senioren schenkten. Auch studierten die Kleinen 2 Tänze ein die sie im Hof vorführten. Die Senioren hatten ihre helle Freude an den Darbietungen und klatschten bei "Gottes Liebe ist so wunderbar" und "Schmetterling du kleines Ding" fleißig mit. 

Zum Abschied gab es noch einen Schokoriegel und Limo für die Kinder ehe sie sich verabschiedeten und wieder den Weg in den Kindergarten antraten.

Jahresabschlussfest des Horts

Die Wanderschuhe waren geschnürt, und die Verpflegung im Rucksack verstaut als sich die Kinder, Eltern und Erzieher der Löwengruppe am Parkplatz der Osterhöhle trafen. Von dort aus führte eine eineinhalb Kilometer lange Wanderung, entlang malerischer Felsen, zur Geiskirche bei Peilstein. In dieser Felsenhalle wurde der Proviant vom "Rucksackbuffet" dann auf Biertischen verteilt und gemeinsam verputzt. Bei guten Gesprächen und bestem Wetter wurde dem Hortjahr so noch ein Highlight hinzugefügt. Ein Auftritt der Horties, bei dem sie ihr selbst aufgenommenes Lied und den eigens einstudierten Tanz darboten, durfte natürlich nicht fehlen. Als das Buffet geplündert und das Karamalz getrunken war, machte man sich wieder auf den Rückweg zur Osterhöhle, wo man sich ins Wochenende verabschiedete. 

Projektarbeit: Von der Kaulquappe zum Frosch

Interessiert beobachteten die Kinder die mitgebrachten Kaulquappen aus dem Teich einer Kollegin. Gemeinsam gestalteten die Kinder danach ein Plakat, auf dem die einzelnen Entwicklungsstadien und die verschiedenen Froscharten unserer Heimat, wie z.B. Laub-, Gras-, oder Teichfrosch, anschaulich dargestellt wurden. Natürlich durften die Kaulquappen noch am selben Tag in ihren Teich zurück.

Eine Woche später konnten die Kinder dann schon die kleinen Frösche beobachten, auch sie wurden noch am gleichen Tag wieder an den Teich gesetzt.

Abgerundet wurde das Projekt mit einem Buch zum Selbstgestalten „Wie ein Frosch entsteht“, einem Fingerspiel vom „Kleinen Frosch Paul“, Dem Märchen: „Der Froschkönig“ und einer Faltarbeit, „Frosch mit Krone“.

Vorschulabschlussfest

Ganz aufgeregt und voller Vorfreude trafen sich alle Vorschulkinder am Freitag nach gewohnten Kita Alltag noch einmal im Kindergarten, um gemeinsam ihren Abschluss der Kindergartenzeit zu feiern. Alle Familien versammelten sich in unserer Halle und Frau Wamser eröffnete die Feier mit einer kurzen Rede. Im Anschluss folgte ein Auftritt aller Vorschulkinder. Neben den Liedern „Hurra, hurra, die Schule beginnt“ und „In die Schule kommen wir jetzt bald“ wurde zu einem pfiffigen Lied getanzt. Bevor sich die Eltern dann von ihren Kindern verabschiedeten, ließ jede Familie einen Luftballon mit einem Wunsch gleichzeitig in die Luft steigen. Eine Stärkung durfte an diesem besonderen Abend natürlich auch nicht fehlen – es gab leckere Pizza, die sich die Kinder in den Vorschulkonferenzen zuvor ausgesucht haben. Das Motto des Abends lautete „Pumuckl und das verschwundene Werkzeug“. Ganz nach diesem begaben sich alle Kinder auf eine Schnitzeljagd Richtung Annaberg, bewältigten gemeinsam verschiedene Aufgaben und sammelten auf ihren Weg verschiedene Werkzeuge ein, um dieses gegen einen verschwundenen Schlüssel einzulösen. Als wir im Kindergarten zurückkamen, warteten bereits der Pumuckl und sein Meister Eder höchstpersönlich und übergaben den Kindern für ihre Mithilfe eine Schatzkiste – darin waren tolle Taschenlampen für jedes Kind. Den Abend ließen wir neben einem gemütlichen Lagerfeuer mit den selbstgebauten Schwedenstühlen der Kinder, leckerem Eis, Marshmallows und gemeinsamen Liedern in Begleitung mit der Gitarre ausklingen. Es war ein besonderes, unvergessliches Erlebnis für alle Vorschulkinder, welches lange in Erinnerung bleiben wird.

Impressionen aus der Igelgruppe

Vorschulprojekt

 

Lebensräume

 

In den kommenden Wochen beschäftigen wir uns intensiv mit dem Lebensraum der Kinder.

Im Rahmen dieses Projektes sind verschiedene Aktionen geplant, die unterschiedliche Bildungsbereiche tangieren. Um das Lebensumfeld realistisch wahrzunehmen, werden wir Spaziergänge unternehmen und die Umgebung gemeinsam mit den Kindern aktiv erkunden.

Zunächst gehen wir von dem unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder aus, nämlich ihrem Zuhause. Die Kinder werden ihre Adresse im Stadtplan suchen, durch genaue Bezeichnungen ihren Wortschatz erweitern und sich spielerisch mit diesem Themenpunkt durch verschiedene Angebote auseinandersetzen.

Danach erkunden wir die Straßen und unseren Ort. Dadurch lernen die Kinder bedeutende Gebäude, Kirchen, Friedhöfe, Denkmäler ihres Wohnortes kennen. Durch die regelmäßigen Exkursionen werden die Kinder zudem mit den Verkehrsregeln vertraut und somit sicherer im Straßenverkehr.

Zum Ende unseres Projektes wird es eine kleine Ausstellung (je nach Corona-Lage) geben, bei denen die Kinder ihre Ergebnisse präsentieren können.

Mein Lieblingsort zu Hause

Den Kindern wurde die Geschichte: „Jule versteckt sich“ vorgelesen. Anschließend sprachen wir über das Vorgelesene und die Kinder beantworteten Fragen zur Geschichte. Danach bekam jedes Kind ein Blatt und durfte darauf seinen Lieblingsort malen. Beim nächsten Vorschultreffen hatte jedes Kind die Möglichkeit, sein Kunstwerk im Kamishibai den Kindern vorzustellen und darüber zu erzählen.

Waldwoche im Kindergarten

                        

Die Kinder der Kindergartengruppen verbrachten eine Woche im Wald am Annaberg bzw. in Breitenbrunn. Es gab ganz viel Zeit zum Spielen und Entdecken in der freien Natur.

Unsere Aktionen:

  • Käfer und Würmer sammeln und mit Lupenbecher genauer betrachten.
  • Freispielzeit im Wald.
  • Mit Stöcken und Ästen ein Tipi zu einem Lager bauen. Eignet sich bestens zum Klettern.
  • Sich in der Waldhängematte ausruhen.
  • Gemeinsame Brotzeit im Wald.
  • Wir spielten das Spiel Vogelnest und Fütterung. Mit einer Wäscheklammer wurden in das Nest kleine Würmer aus Stein gebracht. Die diebische Elster versuchte die Fütterung zu verhindern.
  • Reaktions-und Geschicklichkeitsspiel mit Ball. Verschiedene Rätsel zu den Waldtieren wurden gestellt.
  • Verschiedene  Spiele mit dem Schwungtuch als Gemeinschaftsaktion.
  • Wir spielten das Spiel „Lautlose Pirsch“. Ein Kind (Reh) hatte die Augen verbunden und musste in die Richtung deuten aus der Geräusche von einem Luchs kamen.
  • Wir gestalteten Bilder zu den Farben des Waldes. Die Kinder machten sich auf die Suche nach Blumen, Blättern, Zeigen, Steinen, usw.
  • Wir machten eine Spiegelkarawane. Dabei hatten die Kinder einen Spiegel in der Hand und hielten sich diesen unter die Nasenspitze und konnten die Baumkronen aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Wenn der Spiegel an die Stirn gehalten wird bekommt man eine neue Sichtweise des Waldbodens.
  • Zum Abschluss legten wir aus den gesammelten Naturmaterialien ein Naturmandala mit unseren wertvollsten Schätzen und schmückten diese. Damit wurde unsere Waldwoche reflektiert und abgerundet.

Die Kinderkonferenz in der Kindertagesstätte St. Anna

„Partizipation hat zum Ziel, die eigenen Wünsche und Meinungen wahrzunehmen, zu äußern und sie im Rahmen der Gemeinschaft auszuloten“ – Wir, die Kindertagesstätte St. Anna verfolgen dieses Ziel und wollen unter anderem mithilfe regelmäßig stattfindender Kinderkonferenzen diesen Rahmen schaffen. Jede Gruppe hat die Struktur und den Ablauf der Kinderkonferenz individuell sowie transparent für die Kinder erarbeitet, gestaltet und fest in den Wochenablauf integriert. Es wird dadurch ein bewusster Raum für Wünsche, Anliegen und Ideen seitens der Kinder, aber auch des pädagogischen Fachpersonals geschaffen. Die Konferenz soll den Kindern somit ermöglichen, sich an alltäglichen Prozessen zu beteiligen, mitzuentscheiden und dadurch ihren „Lebensraum Kita“ mitzugestalten.

Projektarbeit:  „Wir lernen die Kartoffel näher kennen“

 

Zum Einstieg war der Tastsinn der Kinder gefragt. Mithilfe einer „Fühlkiste“ durfte jeder Einzelne eine Kartoffel mit Erde erfühlen und anschließend durch genaueres Betrachten beschreiben.  Außerdem setzten wir uns näher mit der Kartoffelpflanze auseinander und haben nach einem kurzen Wissensaustausch anhand eines Erklärvideos, genaueres über das Wachstum der Pflanze erfahren.

Um zu veranschaulichen wie sich die Kartoffelpflanze bei ihrem Wachstum nach dem Licht orientiert, starteten wir ein Experiment.

Hierfür legten wir eine vorgekeimte Kartoffel mit den Keimen nach oben in einen Behälter mit Erde und haben diesen dann in unser „Labyrinth“ gestellt. Der Karton wurde gut geschlossen und ans Fenster gestellt – dann hieß es warten und beobachten, was mit der Kartoffel geschieht.

Anhand verschiedener „Kartoffelstempel“ konnten sich die Kinder ebenfalls im Rahmen des Projektes kreativ ausleben.  Da die Kartoffel auch als vielseitiges Nahrungsmittel dient, überlegten sich die Kinder außerdem, welche Speisen aus einer Kartoffel hergestellt werden.

Die Kinder stimmten im Rahmen einer Kinderkonferenz ab, welches Gericht sie gemeinsam zum Abschluss des Projekts zubereiten möchten. Die Abstimmung fiel deutlich aus – selbstgemachte Chips! 

All die einzelnen Schritte wurden auf Plakaten, Ausmalbildern und Fotos festgehalten.

Es war ein spannendes, interessantes und wissenswertes Projekt, wodurch die Kinder Woche für Woche immer mehr über die Kartoffel erfuhren.

Hortfreizeit 2021 in Grimmerthal

Die Freude war Groß als wir erfuhren das wir, nach einem Jahr coronabedingter Abstinenz, wieder in die Hortfreizeit fahren durften. Und so machten sich 20 Kinder und 3 Betreuer auf in Richtung Grimmerthal wo sie gemeinsam dreieinhalb spannende Tage erlebten. Das Motto "Hip Hop Löwen, gemeinsam sind wir stark" lies keine lange Weile aufkommen. So bildete den Einstieg in das Thema der Film "into the beat" bei dem die Kinder den Hip Hop Lifestyle aufsaugen konnten. Inspiriert dadurch kreirten wir gemeinsam einen Formationstanz zu unserem eigens in unserem "Studio" aufenommenen Hip Hop Song. Außerdem durfte sich jedes Kind ein cooles T-Shirt mit seinem Namen in Graffiti Schrift gestalten.

Neben dem Programm gab es natürlich wieder genug Zeit die wunderschöne Umgebung des Magdalenentales zu erkunden. So wurde viel Fußball gespielt, Lager gebaut, der Grimmerbach ausgekundschaftet, Boote gebaut und bei bestem Wetter einfach nur gechillt oder im Badeweiher geschwommen.

Das Küchenteam sorgte wieder einmal dafür das auch kulinarisch keine Wünsche offen blieben. Die Löwengruppe ist in dieser Hortfreizeit wieder ein Stück näher zusammengerückt und jeder genoss die Freizeit in vollen Zügen. Am Ende der Fahrt konnten die Eltern ihre Kinder wieder in die Arme schließen. 

Kooperation mit dem Seniorenheim St. Barbara.

Aufgrund der Corona-Situation ist es nicht möglich, die tournusmäßigen Besuche innerhalb unserer Kooperation mit dem Seniorenheim St. Barbara wie bislang umzusetzen.

 

Gemeinsam mit der Leitung Frau Marina Fink haben wir überlegt, wie wir trotz der Beschränkungen auch den Senioren eine Freude bereiten können. So haben alle Kinder der Kita fleißig gebastelt und für alle Bewohner einen bunten Weihnachtsstern als Lichtbringer in dieser Zeit überbracht.

Zu einem festgelegten Termin kündigten wir unseren Übergabe-Besuch an.

So trafen wir uns draußen im Hof und konnten mit dem nötigen Abstand und unter Einhaltung der Hygieneregeln gemeinsam, Senioren und Kinder ein Adventslied singen. Die Senioren klatschten freudig mit und waren sichtlich begeistert von unserem Besuch. Sie freuten sich, über die bunten Sterne der Kinder, die nun in der Weihnachtszeit die Fenster ihrer Zimmer zierten.

Der Bischof Nikolaus besucht unsere Kita

Am Freitag besuchte uns Bischof Nikolaus in unserer Kindertagesstätte. In unserer Außenhalle, mit gebührendem Abstand, begrüßte er nacheinander die Igel, Bären, Mäuse und Löwengruppe. Er erzählte den Kindern die Geschichte von Amalfi und seinen Töchtern. Alle Gruppen haben auch ein Lied eingeübt, über das sich der Nikolaus sehr gefreut hat. Nachdem sich jedes Kind ein kleines Geschenk aus seinem Sack nehmen durfte verabschiedete sich der Bischof Nikolaus wieder. 

Lernwerkstatt im Herbst

Auch in diesem Kita-Jahr bieten wir wieder das freie Angebot der Lernwerkstatt für alle Kinder an. Jeder Gruppe steht an einem festgelegten Tag diese besondere Möglichkeit zur Verfügung.

Jede Woche wird eine bestimmte Lernumgebung vorbereitet. Dies kann passend zum derzeitigen Thema der Gruppe, der Jahreszeit oder auf Grund besonderer Wünsche der Kinder geschehen.

„Lernwerkstatt im Herbst“ – so lautete das Motto der vergangenen Wochen

Beim Besuch der Lernwerkstatt besteht für die Kinder die Möglichkeit, sich frei für einen Lernbereich und ein angebotenes Lernmaterial zu entscheiden.

Jedes Kind entscheidet für sich, wie oft es eine vorbereitete Aufgabe durchführen möchte und auch wie lange es sich mit einem bestimmten Lernmaterial beschäftigt.

Erzieherin Christiane Rösch und Kinderpflegerin Laura Rau stehen dabei begleitend und unterstützend zur Seite.

Wir sehen die Lernwerkstatt als umfassendes und offenes Bildungsangebot für alle Kinder im Elementarbereich.

Das eigenständige Tun, Ausprobieren und ammeln eigener Erfahrungen und Erkenntnisse ist uns dabei sehr wichtig. So werden den Kindern ganzheitliche Lernprozesse ermöglicht.

vielfältige     Erfahrungen     sammeln