Was bisher geschah...

Kooperation mit dem Seniorenheim St. Barbara.

Aufgrund der Corona-Situation ist es nicht möglich, die tournusmäßigen Besuche innerhalb unserer Kooperation mit dem Seniorenheim St. Barbara wie bislang umzusetzen.

 

Gemeinsam mit der Leitung Frau Marina Fink haben wir überlegt, wie wir trotz der Beschränkungen auch den Senioren eine Freude bereiten können. So haben alle Kinder der Kita fleißig gebastelt und für alle Bewohner einen bunten Weihnachtsstern als Lichtbringer in dieser Zeit überbracht.

Zu einem festgelegten Termin kündigten wir unseren Übergabe-Besuch an.

So trafen wir uns draußen im Hof und konnten mit dem nötigen Abstand und unter Einhaltung der Hygieneregeln gemeinsam, Senioren und Kinder ein Adventslied singen. Die Senioren klatschten freudig mit und waren sichtlich begeistert von unserem Besuch. Sie freuten sich, über die bunten Sterne der Kinder, die nun in der Weihnachtszeit die Fenster ihrer Zimmer zierten.

Der Bischof Nikolaus besucht unsere Kita

Am Freitag besuchte uns Bischof Nikolaus in unserer Kindertagesstätte. In unserer Außenhalle, mit gebührendem Abstand, begrüßte er nacheinander die Igel, Bären, Mäuse und Löwengruppe. Er erzählte den Kindern die Geschichte von Amalfi und seinen Töchtern. Alle Gruppen haben auch ein Lied eingeübt, über das sich der Nikolaus sehr gefreut hat. Nachdem sich jedes Kind ein kleines Geschenk aus seinem Sack nehmen durfte verabschiedete sich der Bischof Nikolaus wieder. 

Lernwerkstatt im Herbst

Auch in diesem Kita-Jahr bieten wir wieder das freie Angebot der Lernwerkstatt für alle Kinder an. Jeder Gruppe steht an einem festgelegten Tag diese besondere Möglichkeit zur Verfügung.

Jede Woche wird eine bestimmte Lernumgebung vorbereitet. Dies kann passend zum derzeitigen Thema der Gruppe, der Jahreszeit oder auf Grund besonderer Wünsche der Kinder geschehen.

„Lernwerkstatt im Herbst“ – so lautete das Motto der vergangenen Wochen

Beim Besuch der Lernwerkstatt besteht für die Kinder die Möglichkeit, sich frei für einen Lernbereich und ein angebotenes Lernmaterial zu entscheiden.

Jedes Kind entscheidet für sich, wie oft es eine vorbereitete Aufgabe durchführen möchte und auch wie lange es sich mit einem bestimmten Lernmaterial beschäftigt.

Erzieherin Christiane Rösch und Kinderpflegerin Laura Rau stehen dabei begleitend und unterstützend zur Seite.

Wir sehen die Lernwerkstatt als umfassendes und offenes Bildungsangebot für alle Kinder im Elementarbereich.

Das eigenständige Tun, Ausprobieren und ammeln eigener Erfahrungen und Erkenntnisse ist uns dabei sehr wichtig. So werden den Kindern ganzheitliche Lernprozesse ermöglicht.

St. Martin in unserer Kindertagesstätte

Martinslieder bei den Bären
Die Igel mit Kaplan Lobmeier
Der Laternenzug der Mäuse

 

Unser traditionelles Martinsfest am Annaberg konnte, wie so vieles in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden.

Dennoch war uns das Gedenken an den Hl. Martin, verbunden mit dem Erlernen von Martinsliedern und dem Spiel der Mantelteilung sehr wichtig.

Auch durfte das alljährliche Gestalten von bunten, leuchtenden Laternen nicht fehlen.

In diesem Jahr gab es für jede Gruppe ein eigenes Fest im Garten unserer Einrichtung, selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften. Die Kinder trafen sich am frühen Abend mit ihren Erzieherinnen und feierten mit Kaplan Lucas Lobmeier und Gemeindereferentin Katharina Laurer einen kleinen Wortgottesdienst.

Mit Brotzeit und Kinderpunsch konnten sich im Anschluss daran noch alle stärken.

Zum Abschluss zogen alle Kinder mit ihren leuchtenden Laternen um die Rollerbahn in unserem großzügigen Garten und ließen bekannte Martins- und Laternenlieder erklingen.

St. Martin in unserem Hort

Wortgottesdienst mit Gemeindereferentin Katharina Laurer und den Hortkindern

Gerade in diesem Jahr wollten wir im Hort nicht auf das Martinsfest verzichten. Auch wenn eine große Feier mit den Eltern nicht möglich war ist es in diesen Zeiten wichtig den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft erleben zu können. Besonders freut uns das Gemeindereferentin Katharina Laurer zu unserer Feier kommen durfte. Bei einem Wortgottesdienst wurde auf das Thema Zusammenhalt eingegangen und die Horties veranschaulichten es durch eine selbst erfundene Schauspieleinlage.

Nach dem besinnlichen Teil machte sich die Hortgruppe auf zum Laternenzug. Dieser führte sie von der Nelkenstraße über den Stadtpark, durch die verwinkelte Bühlgasse an der alten Stadtmauer entlang zum Bierhalsberg und dann wieder zurück zum Hort. Das ein oder andere Martinslied erklang auch beim Zug durch unsere schöne Herzogstadt.

Wieder in unserem Garten angekommen erwartete uns schon ein Lagerfeuer, warme Wiener und Kinderpunsch. Der Abend klang nun am Feuer gemütlich aus bis die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden.

Kinder helfen Kindern

Seit 2001 fährt der Weihnachtspäckchenkonvoi jeden Dezember nach Osteuropa- anfangs nach Rumänien, mittlerweile auch Bulgarien, Moldawien und in die Ukraine. Grundgedanke ist, dass Kinder anderen Kindern denen es nicht so gut geht, eine Freude machen. Denn gerade in der Weihnachtszeit sollte man sich daran erinnern dass es auch Menschen auf der Welt gibt, denen es nicht so gut geht. Darum haben viele Kinder unserer Kita ein Päckchen gepackt um ein anderes Kind  glücklich zu machen.

Löwengruppe feiert erste Hortkirwa

"Oh Kirwa lou niat nou..." das dachten sich die Kinder des Horts am vergangenen Donnertstag. An diesem Tag wurde bei bestem Wetter die erste Hortkirwa abgehalten. Die Idee dazu entstand aus der Not. Da Coronabedingt alle Kirwan im Landkreis ausgefallen sind, galt es hier ein Stück Brauchtum zu bewahren. So waren die Hortkinder sofort bereit einen Kirwabaum vom Annaberg zu holen, ihn zu bemalen und mit einem Kranz zu schmücken. Auch studierten die Buben und Mädchen einen Tanz zu dem Lied "Hans bleib dou" ein. Gstanzl´n durften natürlich auch nicht fehlen. Bei "Heit danz ma umman Kirwabam" bewiesen die Horties noch ihr Gesangstalent. Im Anschluss ans Austanzen wurde sich bei Bratwurst und Karamalz gestärkt. Lustige spiele wie "Nagel versenken" oder "Halbekrugstemmen" rundeten den Kirwaabend ab. Vielen klang das "Holadiria" bestimmt noch beim ins Bett gehen im Ohr. Diese Kirwa war wunderschön und wir freuen uns schon auf die nächste!  

Viertklässler zum Abschluss im Kanu auf der Vils

Wie jedes Jahr, so wurden auch heuer die Viertklässler unseres Horts mit einem besonderen Erlebnis Verabschiedet. Da es sich heuer nur um zwei Ausscheider handelte, hatten sie sich schnell für ein Unternehmen entschieden. Mit dem Kanu soll es die Vils entlang gehen. Und so traf man sich am 18. Juli um 10:00 Uhr morgens bei der Brücke in Hanbach um von dort, Stromabwärts, in Richtung Amberg zu paddeln. Es galt zuerst einmal die wilde Vils mit ihrem verschlungenen Verlauf zu bezwingen und das schwere Kanu um so manches Wehr zu tragen. Nach einer deftigen Mittagspause ging es nun vorbei an blühenden Wiesen auf der nun begradigten Vils immer näher unserem Ziel entgegen. Das Highlight bildete die Durchfahrung der Amberger Altstadt. Nun lag nur noch das Landesgartenschaugelände zwischen uns und dem Ende unserer Tour. In rekordverdächtiger Zeit kamen wir schließlich am Drahthammerschlössl, dem Ziel unseres Unternehmens, an. Es gilt ein großes Lob an die beiden Kanucrews auszusprechen, die ihr Boot so gut beherrschten, dass sogar erfahrene Kanuten unsere Kanus nur von hinten zu sehen bekamen. 

 

Für unsere beiden Viertklässler war dies ein unvergessliches Erlebnis dass sie noch lange an ihre Hortzeit zurückdenken lässt.  

Irmgard Beck geht in verdienten Ruhestand

Für ihren Ehrengast bildeten die Kinder ein Spalier und führten ihn zu einem Thron. Damit verabschiedeten sich die Mäuse-, Bären- und Igelgruppe von ihrer beliebten Kinderpflegerin Irmgard Beck. Nach 30 Jahren in der Kindertagesstätte St. Anna ging sie in den Ruhestand. Dabei verlief das letzte Arbeitsjahr ganz anders als erhofft, denn statt Spielpartnerin und Vorleserin zu sein, hieß es für sie, Abstand zu halten und auf Nähe zu den Kindern verzichten. Wie Leiterin Ivonne Wamser betonte, war das "besonders schmerzlich für diese Betreuerin, die sich liebevoll um jedes einzelne Kind kümmern wollte". Gerne habe sie auch gemeinsam mit den Kindern das Haus mit bunten Pflanzen geschmückt.

Fröhlich, aber an einigen Stellen auch ganz leise war die Abschiedsfeier, die vom Team und allen Kindern gestaltet wurde. Lieder und Tänze, bei denen bunte Tücher geschwungen wurden, verbreiteten eine heitere Atmosphäre. Doch wenn es darum ging, sich an all die schönen Momente zu erinnern, die man gemeinsam erlebt hatte, dann kam schon ein bisschen Wehmut auf. Erich Weiß als Vertreter des Trägers der Einrichtung und die Sprecherin des Elternbeirats, Susanne Luber, bedankten sich für die geleistete Arbeit mit Blumen und Geschenken.

vielfältige     Erfahrungen     sammeln